great ocean road
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Great Ocean Road

Koalaaaa!
Was wir gelernt haben: Menschen am Straßenrand, die in Bäume starren sind ein untrügliches Zeichen für eine Koalasichtung. In diesem Fall nicht ein Koala sondern ganz ganz viele, die faul im Baum hängen, sitzen, liegen… was uns mit der Frage zurück lässt, ob Koalas auch mal Kreuzweh haben!?

Der Abstecher zur Cape Otway Lightstation hat sich allein deshalb bezahlt gemacht. Nach dem Koala spotting entlang der Straße durch den Nationalpark sind wir plötzlich direkt hoch oben an der Steilküste im Leuchtturm. Auf dem Weg weiter zu den Twelve Apostel, die eigentlich nie zwölf sondern nur neun waren und jetzt überhaupt nur mehr acht sind, hätten wir fast ein kleines Känguru überfahren, das von schräg rechts vors Auto gehoppst ist und dann Hasenhaken geschlagen hat, bevor es doch noch links ins Gebüsch gehüpft ist. Ein Glück, dass unser Camper klein und wendig ist!

Es wäre aber wohl ohnehin nicht das einzige im Känguru Himmel gewesen. Nach den ersten 1000 Kilometern auf der Straße haben wir mehr tote als lebende Kängurus gesehen. Was sich hoffentlich mit Kangaroo Island ändert!

Das ist auch unser nächstes Ziel. Die Great Ocean Road liegt jetzt hinter uns und sie ist wirklich so großartig wie alle sagen! Wir hatten Glück und perfektes Wetter. Ideal, um die neuen FlipFlops anzuziehen, die wir uns im Surferparadies Torquay zugelegt haben :) Die Südküste, ihre Farben, ihre Brandung und ihre Ausblicke haben echt Eindruck hinterlassen!

PS.: es war mein großer Traum vorm Urlaub – endlich durfte ich drunter stehen: Larry the Lobster. Seines Zeichens die einzige Sehenswürdigkeit von Kingston SA. Na was, immerhin 17 Meter hoch, der gute Larry!

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