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Kangaroo Island

“Es gibt kein schlechtes Wetter. Nur schlechte Kleidung.” Danke Dad für diesen Stehsatz, jetzt weiß ich endlich wie das gemeint ist! Kangaroo Island ist, wie der Reiseführer es so schön formuliert – windumtost. Oder wie wir sagen, ‘scheisse ist das hier stürmisch!’ Die Sonne ist ja so warm wie am Festland, aber der Wind kommt offenbar direkt von der Antarktis (die ja direkt ‘unter uns’ liegt), mit einem Affenzahn.

Apropos Affenzahn, wirklich eine Reise wert ist Kangaroo Island wegen seiner Tiere. Hier hatten wir wirklich alles: Kängurus nachts am Weg aufs Klo, Koalas direkt vorm Camper, Wallabies überall, Pelikane, Seelöwenbabies, Robben und Papageien – alles in freier Wildbahn. Aber auch die Steilküsten und die Strände rauben uns hier den Atem. Die Strände sind nämlich vor allem eins – einsam. Aber die Wellen sind unsagbar hoch und von der “leichten” Meeresbrise hab ich ja anfangs schon “geschwärmt” ;)

Was das Auto fahren angeht, hat unser Camper jetzt das erste mal richtig Staub gefressen. Die Pisten und bumpy roads zu den besten Plätzen haben ihn so dreckig werden lassen, so dass er aussieht wie einmal offroad durchs Outback. Einmal dran ankommen und du kannst das Gewand in die Wäsche schmeißen.

Fazit: Die Natur auf Kangaroo Island ist wirklich der Hammer und wir würden den Abstecher mit der Fähre jederzeit wieder machen! Admirals Arch, die remarkable Rocks und die Strände im Norden zählen zurecht zu den Top Spots der Südküste :)

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